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Bietigheim-Bissingen 2007 |
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FRIEDRICH-GRIMM-STRASSE |
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Benannt
am 13. 02. 1959; ursprünglich der Nordteil der Oberen Torstraße. Schön zu sehen, wie die beiden Kontrahenten Friedrich Grimm und Ernst Essich sich in ihren Straßen sozusagen postum noch im Wege stehen bzw. sich kreuzen. |
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Der
namengebende Friedrich Grimm ist (Philipp) Friedrich Grimm, * am 13.
Februar 1831 in Bietigheim, + am 13. Januar 1904, Kaufmann,
Kommunalpolitiker, Kommandant der Bietigheimer Feuerwehr, Gründer des
Gewerbevereins und der Gewerbebank. (Quelle: Roemer) |
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Philipp Friedrich Grimm Der bedeutendste Sohn aus dieser Generation wurde Philipp Friedrich Grimm, der zum Kaufmann ausgebildet wurde und das öffentliche Leben in Bietigheim nachhaltig prägte. 1831 geboren, beeinflussten ihn politisch die Vorgänge um die Revolution von 1848/49. Nach deren Scheitern machten sich, trotz aller politischer Rückschläge, vor allem im Süden und besonders in Württemberg, liberale Strömungen bemerkbar, denen sich Friedrich Grimm nun vollkommen verschrieben hatte. Durch das Scheitern der 48-er Revolution war das politische Leben in Württemberg nahezu zum Erliegen gekommen, die bürgerlichen Vereine, Turn- oder Gesangsvereine, oder andere Interessengruppen erfüllten eine gewisse Ersatzfunktion und erst ab 1854 - Grimm war hier 23-jährig, begann sich das politische Leben in Württemberg wieder langsam zu etablieren. Friedrich Grimm wuchs in eine Zeit des politischen und wirtschaftlichen Umbruchs hinein. Das Leben nach 1850 war geprägt von schweren Krisen, ausgelöst vor allem durch Missernten und den verzögerten Beginn der Industrialisierung; das Klima politischer Resignation und erneuerter restaurativer Politik forderte soziales und politisches Engagement heraus – und allen diesen Herausforderungen stellte sich der junge Friedrich Grimm: er pflegte intensive Kontakte zu liberalen Kreisen, war offen für wirtschaftliche Fortschritte, die sich auch in Bietigheim mit dem Bau der Eisenbahn und der Kammgarnspinnerei ab 1850 zögernd einstellten. In der Zeit dieses intensiven Wandels und der politischen Bewegung entwickelte Friedrich Grimms Engagement auf zwei Ebenen: Politisch und wirtschaftlich. Politisch setzte er sich mit Courage und Engagement für die Sache des Liberalismus ein. Dies zeigte sich daran, dass er als einer der führenden Demokraten im Umfeld um Carl Mayer, einem linken Abgeordneten der Paulskirche, nach 1866 die liberale Volkspartei im Bezirk und im Land durch seine Mitarbeit förderte. Nach 1848 hatten die konservativen Kräfte das politische Ruder wieder fest in der Hand, aber die liberalen Kräfte resignierten nun nicht mehr in dem Maße, wie nach 1815. Sie konnten mit Engagement grundlegende Ziele der Volksherrschaft und der Parteienentwicklung verwirklichen. Im Zuge des österreichisch-preußischen Konfliktes und durch den Regierungswechsel nach dem Tod des konservativen Königs Wilhelm I. von Württemberg (1781-1864) bildete sich 1866 mit der Volkspartei eine linksliberale und mit der Deutschen Partei eine klein-deutsch-preußenfreundliche Partei. Vor der Reichsgründung 1871 hatten die "Preußenfreunde" in Württemberg kaum Chancen - und so verwundert es nicht, dass die linksliberale Volkspartei bei den Wahlen zum Landtag von 1868 einen glänzenden Sieg davontrug, und daran war Friedrich Grimm für seinen Wahlkreis ganz nachhaltig beteiligt. Dieser Wahlkampf wurde in Bietigheim recht heftig geführt, Friedrich Grimm unterstützte den Kandidaten der Volkspartei, Carl Mayer, der ein erklärter Gegner Bismarcks war. Als bei einer Wahlveranstaltung 1868 Karl Bälz, ein glühender Verehrer Bismarcks und Anhänger der Deutschen Partei sich preußenfreundlich äußerte, wurde er ausgepfiffen, und als ihm einer der Bismarckanhänger beipflichtete, wurde er aus dem Kronensaal hinausgeworfen und die Anhänger der Volkspartei stimmten Spottlieder auf Preußen an. Das politische Engagement Friedrich Grimms trug in Bietigheim reiche Früchte, denn es schuf in der Stadt ein Klima, das vom fortschrittlichen Liberalismus und der Initiative des Einzelnen geprägt war - und wie effektiv Friedrich Grimms Arbeit hier war, zeigen unter anderem die Wahlergebnisse der Liberalen vor dem 2. Weltkrieg. Die starken Schwankungen bei den einzelnen Wahlen haben ihre Gründe in spezifischen politischen Konflikten vor allem der Bismarckzeit - etwa in der Debatte um die Schutzzollpolitik, den Einfluss der Attentate auf Wilhelm I. und den daraus resultierenden polizeistaatlichen Maßnahmen, z. B. den Sozialistengesetzen. Dann muss berücksichtigt werden, dass nach der Wiederzulassung der SPD ab 1890 große Stimmenanteile der Linken, die vormals Volkspartei wählten, nun zur SPD abwanderten. Bietigheim blieb dennoch eine Hochburg des linken Liberalismus - und dies ist sicher auch ein Verdienst von Friedrich Grimm. Auch als sich mit der Reichsgründung 1871 die politischen Strukturen in Richtung Nationalismus verschoben, blieb Friedrich Grimm seiner linksliberalen Haltung weiterhin treu, dies zeigt exemplarisch sein Verhalten bei Wahlkampf zu einer Reichstagsnachwahl im Jahr 1889. Nachdem der Landtagsabgeordnete Becher gestorben war, gab es im Oberamt Besigheim Neuwahlen. Die Nationalen stellten den jungen Offizier Ernst Essich auf, die Volkspartei nominierte den Reichstagsabgeordneten Payer, die Sozialisten boten den Heilbronner Schreiner Kittler auf. Friedrich Grimm setzte sich in diesem Wahlkampf sehr nachhaltig für den Kandidaten der Volkspartei ein - sehr zum Missfallen von Ernst Essich, der seinerseits versuchte, dem ihm verhassten Grimm zu schaden, wo es ging. Essich brach eine Kampagne gegen Friedrich Grimm vom Zaun. In mehreren Zeitungsartikeln, besonders aber in einer öffentlichen Entgegnung wehrte sich Grimm. Er hob im Enz- und Metterboten vom 1. 10. 1898 die Verdienste der Liberalen Schoder, Hölder, Mayer und Becher hervor und stellte den Kandidaten der Volkspartei in die selbe Reihe mit diesen Vorkämpfern des Liberalismus. Essich seinerseits warf den Liberalen vor, sie seien weit hinter ihren politischen Zielen zurückgeblieben - diese wiederum unterstellten dem jungen Politiker mangelnde politische Kompetenz - der Konflikt eskalierte weiter. Essich griff nun zu unlauteren Mitteln - er diffamierte Friedrich Grimm, indem er Unwahrheiten aus dessen Privatleben lancierte, z. B. einen angeblich gegen die Stadt verlorenen Prozess um eine Weinbergmauer, und er brachte eine üble Geländespekulation im Bahnhofsbereich in die Öffentlichkeit, wo Essich den ursprünglichen Grundstückspreis von 700 Mark auf 1150 Mark hinaufsteigerte, nur damit Friedrich Grimm ein Grundstück für seinen Sohn, der eine Gärtnerei aufgebaut hatte, nicht bekommen sollte. Obwohl die unterlegenen Sozialdemokraten Payer unterstützten, gewann Ernst Essich vor allem wegen der 400 Bönnigheimer Stimmen die Stichwahl - hier wusste man nichts von den Machenschaften des Rittmeisters. In einer abschließenden Erwiderung redete der fast 70-jährige Friedrich Grimm dem "jungen Mann" in Gewissen: 'Ich habe nicht nötig, meinen Charakter und meine Befähigung zu empfehlen - wie jemand, der sich zur Wahl herandrängt. Ob ich befähigt bin, meine bürgerliche und gewerbliche Stellung auszufüllen, das mag an den Ergebnissen meiner Arbeit während eines Menschenalters in meinem Geschäft und in meinem Kassieramt (Grimm war Kassier der Gewerbebank) beurteilt werden. Was aber meinen Charakter anbelangt, so bin ich seit 1848 freigesinnt ... So denke ich, meine politische Gesinnung bis zum letzten Atemzug zu bewahren und bin nicht gesonnen, meinen Charakter von Ihnen, junger Mann, antasten zu lassen.' Nicht nur auf politischem Gebiet, sondern auch auf wirtschaftlichem bewirkte Friedrich Grimm Herausragendes. Er gründete 1868 die Genossenschaftsbank Bietigheim - zuerst Schieringerstraße 5, dann Talstraße 12 und zuletzt Besigheimer Straße 12 mit Filialen in Bissingen, Ingersheim, Sachsenheim und Tamm. Daneben gilt er als der Initiator des bedeutenden "Gewerbevereins Bietigheim", in dem die mittelständischen Interessen in der Stadt wirtschaftlich wahrgenommen wurden; sein soziales Engagement zeigte sich in seiner Initiative für den Leichenkassenverein und für die Pfennigsparkasse, wichtige Einrichtungen zur sozialen Absicherung. Er bestimmte fast 40 Jahre als Gemeinderat in einer Zeit das Schicksal der Stadt mit, als diese zwischen 1865 und dem 1. Weltkrieg den Übergang zur Industriestadt vollzog: Dies wird deutlich an seinem Engagement für die Industrieansiedlung der DLW. Seine Freundschaft mit David Heilner und seine guten Kontakte zu Stadtschultheiß Mezger und dem Gemeinderat brachten die Entscheidung, diese für Bietigheim so bedeutende Industrieeinrichtung der Germania Linoleumwerke hier zu bauen. David Heilner sorgte dafür, dass in Friedrich Grimms Geschäft in der Schieringerstraße - und dies galt später auch für seinen Sohn Albert und dessen Neffen Paul - Linoleum und Stragula monopolartig für Bietigheim verkauft werden durfte. Dieses "Monopol" hielt bis nach dem 2. Weltkrieg - es wurde erst nach dem 2. Weltkrieg von der Firma Düe durchbrochen - als Sohn eines DLW Direktors konnte der Firmengründer Düe seit den 50er Jahren ebenfalls Bodenbeläge der Firma DLW verkaufen. Auch bei der städtischen Feuerwehr war Friedrich Grimm engagiert: Von 1878 bis 1883 war er Kommandant. Die Feuerwehrtradition blieb in dieser Familie, denn auch sein Sohn Albert Grimm leitete von 1910 bis 1912 die Feuerwehr, deren 50jähriges Jubiläum er am 7. Juni 1910 durchführen konnte. Ein Herzleiden zwang ihn 1912, das Kommandantenamt seinem Bruder, dem Gärtner Friedrich Grimm, zu übergeben. In der Grimm' schen Feuerwehrkommandantentradition muss auch August Grimm genannt werden: Der "Brücklesgrimm" leitete von 1897 bis 1905 die Feuerwehr. Kaufmann Friedrich Grimm war von 1889 bis zu seinem Tod 1904 auch Kirchengemeinderat. Bei seinem Begräbnis im Januar 1904 würdigten zahlreiche Repräsentanten aus Politik und Wirtschaft die großen Verdienste dieses bedeutenden Liberalen. Das Geschäft in der Schieringerstraße wurde von Albert Grimm weitergeführt. Er war mit Elise Umbach, der Tochter des Bietigheimer Dampfkochtopf <sic!>, verheiratet. Als er 1939 kinderlos verstarb, übernahm Paul Grimm, der Sohn des Gärtners Friedrich Grimm, den Laden seines Onkels, in dessen Geschäft er als gelernter Buchhalter bereits die Buchhaltung geführt hatte. Auch Paul Grimm, der in 1. Ehe mit der Tochter des Bauunternehmers Braun, mit Emma Braun, verheiratet war - sie verstarb an den Folgen der Geburt der 1. Tochter Dorothea - war als Stadtrat ein engagierter Bürger seiner Vaterstadt. In 2. Ehe mit Anna Blum hatte er 3 Kinder. Er führte das Geschäft seines Onkels in der Schieringerstraße, bis die beiden Häuser in der "Sonnengasse" dem Bauboom der 50er Jahre zum Opfer fielen. An Stelle des Grimmschen Handelshauses und des Halmschen Anwesens - Albert Grimm hatte im Erdgeschoss der beiden Häuser das Geschäft des Vaters erneuert und erweitert - wurde 1957 das Kaufhaus Orion eingeweiht. Michael Schirpf: Die Familie(n) Grimm in Bietigheim; In: Blätter zur Stadtgeschichte, Heft 14, S. 180-188 Die "Gärtnergrimms" Wir kehren nun wieder zurück zu den Kindern von Kaufmann Friedrich Grimm aus der Schieringerstraße 12-14. Der zweite Sohn, Friedrich Wilhelm Karl, wurde am 30. August 1865 geboren und heiratete 1890 Pauline Bezner, eine der Töchter des Walheimer Hirschwirts Wilhelm Bezner. Der Walheimer Hirschwirt verheiratete zwei seiner sechs Töchter nach Bietigheim und stattete sie mit einer großzügigen Mitgift aus. So erwarb er am Bietigheimer Bahnhof mehrere Grundstücke und errichtete für den Bäcker Baumann, mit dem seine älteste Tochter verheiratet war, das Gebäude, in dem bis vor wenigen Jahren die Baumanns ihre Backwaren verkauften, ehe sie in den Neubau am Bahnhof umzogen. Für den zweiten Schwiegersohn, für Friedrich Grimm, kaufte Bezner ebenfalls mehrere Grundstücke. Auch der Vater, der Kaufmann und Politiker Friedrich Grimm erwarb in den achtziger Jahren des vorigen Jahrhunderts mehrere Grundstücke im Bereich des Bietigheimer Bahnhofs - was Ernst Essich nicht verhindern konnte - auf diesem Gelände entstand dann 1892 eine Gärtnerei, die Basis für die "Gärtnergrimms". Friedrich Grimm war ein weitgereister Mann. Nach seiner Militärzeit, die er in einem kaiserlichen Lehrregiment in Potsdam verbrachte, fing er im holländischen Boscoop, einem Baumschulzentrum, eine Gärtnerlehre an und wollte sein Wissen nun im eigenen Betrieb anwenden. Mit dem Obstbau hatte er keinen großen Erfolg, aber er wurde zu einem sehr erfolgreichen Gärtner in der neu aufstrebenden Bahnhofsvorstadt. Neben Pflanzensetzlingen wurden im Laden der Gärtnerei auch Sämereien verkauft. Der Betrieb florierte und schon 1907 konnte ein zweites Gewächshaus mit 258 m2 gebaut werden. Friedrich Grimm starb mit nur 54 Jahren in dem für Bietigheim so schweren Jahr 1921. Man beklagte den Tod von Bürgermeister Mezger, Stadtbaurat Bälz und Krankenhausgründer Krauss. Aus der Ehe mit Pauline Bezner gingen fünf Kinder hervor. Die älteste Tochter blieb unverheiratet; der älteste Sohn Friedrich, 1894 geboren, übernahm zusammen mit seinem Bruder Albert den väterlichen Betrieb. Friedrich wurde als junger Soldat im 1. Weltkrieg an der Ostfront schwer verletzt, geriet in russische Kriegsgefangenschaft und flüchtete in den Wirren der russischen Revolution 1917 in die Heimat zurück. Mit dem Bruder musste er in schwerer wirtschaftlicher Zeit den väterlichen Betrieb übernehmen. Nach der Inflation 1923 wurde der Gärtnereibetrieb zum Lehrbetrieb, und es wurden bis zu 12 Lehrlinge ausgebildet. Als erster Gärtnereibetrieb benutzten die "Gärtnergrimms" eine selbst entwickelte Bodenfräse, und man verlegte sich immer mehr auf den Anbau von Blumen anstatt von Gemüse. Friedrich Grimm sympathisierte in der Weimarer Zeit mit der DDP, ohne allerdings ein politisches Amt zu bekleiden. Im Zuge der Gleichschaltung wurde aus der Gärtnerei im 3. Reich ein "landwirtschaftlicher Betrieb", in dem während des Krieges Gemüse angebaut wurde, solange dies noch möglich war. Das Gelände der Gärtnerei lag mitten im bombengefährdeten Gebiet beim Bahnhof, und die Gewächshäuser wurden 1945 vollends von Druckwellen zerstört, als der Bahndurchlass von den deutschen Truppen gesprengt wurde. Nach harten Jahren im Anschluss an den 2. Weltkrieg konnte der Betrieb wieder errichtet werden, Friedrich und Albert Grimm versorgten die Stadt mit Blumen. 1951 baute Bruder Albert auf der anderen Seite der Ludwigsburger Straße, südlich des Gröninger Weges eine eigene Handelsgärtnerei und belieferte Gärtnereien mit Produkten. Handelsgärtner Albert Grimm war mit der Tochter des Bietigheimer Gänsehirten Fischer, mit Lydia Fischer verheiratet - die Kinder Hans und Walter führen, ebenso wie die Kinder von Friedrich Grimm die Linie der "Gärtnergrimms" weiter. Friedrich war mit Lina Halm verheiratet. Aus dieser Ehe gingen drei Söhne hervor. Friedrich Grimm engagierte sich nach dem 2. Weltkrieg in seiner Vaterstadt: von 1948 bis 1964 war er Gemeinderat - ganz der Enkel seines liberalen Großvaters - bei der FDP. 10 Jahre lang war er Vorsitzender des Aufsichtsrates der Volksbank Bietigheim, die ja so eng mit dem Namen Grimm verknüpft war. Noch als über 90-jähriger half er in der Gärtnerei mit, die inzwischen sein Sohn Friedrich übernommen hatte. Friedrich Grimm II führte die Gärtnerei bis zu ihrer Auflösung weiter - sie musste der Modernisierung des Bahnhofsvorplatzes weichen. Den Blumenladen führte der zweite Sohn Konrad weiter, ehe er an die Firma Mayer verpachtet wurde. Die Blumenversorgung des Friedhofes übernahm Gärtner Seittel. Wo früher Gewächshäuser standen, liegt heute der Bietigheimer Busbahnhof. Michael Schirpf: Die Familie(n) Grimm in Bietigheim; In: Blätter zur Stadtgeschichte, Heft 14, S. 198-200 |
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