Bietigheim-Bissingen 2007
"anno MMVII"

ANTONIA-VISCONTI-STRASSE

Namengebend: Antonia Visconti (* nach 1350; † 26. März 1405 in Stuttgart) war Gräfin von Württemberg.

Weiteres s. Namenbuch:

Die Antonia-Visconti-Straße ist die große Zugangsstraße zum Wohngebiet auf der Lug.
Sie biegt von der oberen Löchgauer Straße nach rechts, nach Nordosten, ab und schwingt in leichtem Bogen nach Osten; kurz vor ihrem Ende teilt sie sich und bildet eine Art Ellipse: Der nördliche und östliche Teil der Ellipse heißt weiterhin Antonia-Visconti-Straße, der Abzweig nach Südosten und die südliche gerade Strecke heißt dann "Paul-Heidelbauer-Straße". Beide enden praktisch ineinander am Südostende der Antonia-Visconti-Straße.
Bis zur Teilung gehen nach links ab: die Mergenthalerstraße, die Karl-Gärttner-Straße, die Hermann-Rombach-Straße und die Fribolinstraße und kleinere Wege ohne eigene Namen. Nach rechts geht erst die Christophstraße ab;
ebendort mündet die Erwin-Bälz-Straße, dann biegt - etwa auf der Höhe der Hermann-Rombach-Straße - der Weingartweg nach rechts, nach Süden, ab. Hinter der Fribolinstraße kreuzt der Gänsfußweg tatsächlich als Fußweg, und kurz danach erfolgt die Teilung.

           

                 

                    

              

        

Hinter der Teilung verläuft die Antonia-Visconti-Straße in einem kleinen Bogen nach links, dann fast genau nach Osten. In diesem ersten Knick biegt die Emil-Klumpp-Straße nach links, nach Norden, beim nächsten Knick biegt die Edmund-Mansbart-Straße nach Nordosten ab. Nun bildet die Antonia-Visconti-Straße den östlichen Bogen der genannten Ellipse; an dessen Südostende geht ihr Ende praktisch ins Ende der Paul-Heidelbauer-Straße über.

                 

                 

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