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Bietigheim-Bissingen 2007 |
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SCHWARZWALDSTRASSE |
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Namengebend: das Gebirge Schwarzwald Weiteres
s. Namenbuch:
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An der Kreuzung Farbstraße/L 1125-Auwiesenbrücke und
der Straße "Am Japangarten"/Schwarzwaldstraße beginnt die
Schwarzwaldstraße und zieht sich von dort aus gerade nach Südwesten.
Am Anfang, d. h. bis zur Bahnunterführung, steigt sie beständig an. Sie entlässt erst die Goethestraße nach rechts. In der nächsten Kreuzung entlässt sie nach links die Forsthausstraße, nach rechts, genau nach Westen, die Pforzheimer Straße. Vom Wohngebiet auf der linken Seite mündet lediglich eine Fußgängerrampe als Verbindung zur Oberen Brühlstraße kurz vor der Bahnunterführung ein. Nach rechts geht noch die Hölderlinstraße, die praktisch das Baugebiet "Lehmgrube" erschließt, ab.
Unmittelbar hinter der Bahnunterführung wird die
Schwarzwaldstraße eben. Es gehen nach links die Ellentalstraße, nach
rechts die Kreisstraße K 1636 ab. Hinter dem Hochhaus zur Rechten führt
die Lise-Meitner-Straße zum Albert-Einstein-Platz, über den
der Nordteil des
Neubaugebiets "Kreuzäcker" von der Kreisstraße her erschlossen
wird. Direkt hinter dem Altenheim "Pro Seniore" auf der rechten
Seite geht ein nicht benannter Fußweg ("Totempfahlweg") nach
rechts, nach
Westen, der das Wohngebiet Kreuzäcker in zwei Hälften teilt. Danach soll
eine Art Schleuse den Durchgangsverkehr verhindern: Der Normalverkehr wird
in den links abbiegenden Fischerpfad geleitet, nur Busse und Taxis dürfen
einfach geradeaus weiterfahren. Am Ort dieser etwas eigenartigen Verkehrsführung
biegt die Max-Born-Straße nach
rechts von der Schwarzwaldstraße ab. |
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