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Bietigheim-Bissingen 2007 |
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PFORZHEIMER STRASSE |
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Namengebend: Pforzheim, die Hauptstadt des westlichen Nachbarkreises Weiteres s. Namenbuch:
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Die Pforzheimer Straße ist die alte Ausfallstraße
nach Westen; sie teilt das Gebiet zwischen Metter und Bahn nach
Pforzheim in zwei Teile. Ihre Verlängerung nach Osten, über die
Schwarzwaldstraße hinweg, ist die Forsthausstraße.
Gleich nach ihrem Beginn als rechte Abzweigung aus der Schwarzwaldstraße mündet in die Pforzheimer Straße die Goethestraße ein. Danach gehen auf dem relativ ebenen Anfangsstück nur Fußwege (nach links zum Lehmgrubenweg, nach rechts zur Metterhangkante und die Treppe abwärts zur Farbstraße) ab. Erst als die Pforzheimer Straße zu steigen beginnt, kommt es auch wieder zu Abzweigungen: zuerst nach rechts, die Zufahrt zum Haus an der Metter, die hinter dem Altenheim als Fußweg zur Metterbrücke hinabführt, dann - ebenfalls nach rechts - die Straße "Mühläcker", danach - wieder nach rechts - der St.-Peter-Weg und die Ricarda-Huch-Straße. Kurz dahinter mündet von links die Hölderlinstraße ein. Die Pforzheimer Straße verläuft nun wieder eben, zieht am Parkplatz des Friedhofs links vorbei, steigt leicht an, um die Bahn überqueren zu können, weist jenseits aber nur eine Durchfahrtssperre auf, sonst würde sie in die Kreisstraße nach Sachsenheim einmünden. Rechts neben dem Ende der Pforzheimer Straße befindet sich der Friedhof St. Peter mit der Peterskirche, der ursprünglichen Pfarrkirche von Bietigheim. Auf der Südseite haben sich noch etliche alte Gräber erhalten. Ganz im Westen liegt das neue Feld, von dem man schön nach Metterzimmern hinüberblicken kann. Die Sonnenuhr auf der Südwand der Peterskirche könnte alle Menschen an ihr letztes Stündchen erinnern. Denkmalgeschützt ist die Nummer 30: Villa Faber. |
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